2012-10-27 We have to say good bye

We have to say good byeWe have to say good byeAbschied

 

 

 

 

 

Leider geht unsere Zeit jetzt zu Endetraurig. Noch einmal schlafen und noch einmal Homegroup, dann müssen wir uns von unseren Schulen verabschieden. Wir bedanken uns bei Ms. Binnion von McKinnon Secondary College, bei Mr. Kleidon von Luther College und Mr. Grace von Donvale Christian College, dass wir so gut aufgenommen worden sind. Insbesondere geht unser Dank an Herrn Nutting, Frau Samuel und Frau Acfield, die den Austausch wunderbar  vorbereitet haben, ohne sie wäre vieles nicht möglich gewesen. Den allerliebsten Dank an unsere KollegInnen. See you all soon the Australiens from Kirchhain.

2012-10-27 Kirchhainer besuchen Philipp Island

David Philipp Island Pinguin Parade Am Sonntag, den 14.10.2012, bin ich mit meiner Austausch Familie nach Philipp Island gefahren, um dort am Abend die Pinguine zu sehen. Wird sind am Mittag gegen zwei Uhr losgefahren und sind gegen vier Uhr bei den Pinguinen angekommen. Als ich dann aus dem Auto ausgestiegen bin, sah ich in der Nähe von uns ein wildes Känguru. Danach sind wir in einen Souvenir Shop gegangen, weil die Wanderung der Pinguine erst startet, wenn es dunkel wird. Dort habe ich ein paar Dinge für meine Eltern gekauft. Anschließend haben wir einen Kaffe getrunken und sind danach schließlich an den Strand gegangen, wo die Pinguine aus dem Wasser kommen. Leider durfte man keine Fotos machen, weil dies die Pinguine erschrecken würde. Als es dann dunkel wurde, kamen nach und nach die Pinguine in Gruppen aus dem Wasser und sind dann in zwei Meter Entfernung den Strand lang gelaufen. Wenn man ein paar Gruppen aus dem Wasser kommen sah, konnte man zurück gehen und sehen, wie die Pinguine ihre Schlafplaäze suchen. Wir haben dem Schauspiel circa 2 Stunden zugeschaut und sind dann wieder nach Hause gefahren. Dies war ein sehr schöner Tag, den ich sehr genossen habe. Euer David

Anne

Anne auf Philipp IslandEin Tag auf der berüchtigten Pinguininsel “Phillip Island” Nachdem wir aufgestanden waren, unser Lunchpaket gepackt hatten und alles im extra gemieteten Van verstaut hatten, sind wir ca. 1.5 Stunden nach Phillip Island gefahren. Dort angekommen, haben wir den Strand “Wadamai” erkundet, zu dem wir später zurück kehrten. Doch wir wollten die Fütterung der wilden Pelikane um 12 Uhr nicht verpassen, die an einem schmalen Strand in der Nähe eines Hafens stattfindet. Nach der Fütterung der Pelikane haben wir uns ebenfalls etwas zu Essen gegönnt. Satt, ausgeruht und gut eingecremt ging es dann zurück zu dem besagten Strand, wo wir unsere Badesachen anzogen und uns ins kalte Wasser getraut haben. Das Wetter war zwar warm, aber das Wasser war eisig. An diesem Tag kamen besonders viele und hohe Wellen und wir konnten den ein oder anderen Surfer beobachten. Nachdem wir genug hatten, sind wir mit dem Auto über die Insel gefahren und haben bei dem einen oder anderen Strand angehalten, um das Wetter und die Atmosphäre zu genießen. Mit einem erneuten Hungergefühl sind wir dann in die nächste Stadt gefahren, wo wir uns “Fish and Chips” gekauft haben, die wirklich sehr gut waren und von denen ich seit dem nicht genug bekommen kann! Pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit sind wir dann bei der Pinguinparade angekommen. Dort konnten wir beobachten, wie die kleinste Art von Pinguinen aus dem Meer kam, um ihre Nester auf zu suchen. Das war sehr amüsant, da die Pinguine teilweise direkt an einem vorbei gewatschelt sind und wenn man Glück, hatte konnte man sogar die Babypinguine in ihren Nestern erkennen. Nach einem tollen und aufregendem Tag sind wir müde und mit Sonnenbrand zu Hause in unsere Betten gefallen! Liebe Grüße euer australisches Bushkangarooh Anne

Moritz

In den Ferien waren wir für zwei Tage auf Phillip Island, wir sind morgens um 8 Uhr los gefahren. Die Fahrt hat sehr lange gedauert und wäre recht  langweilig. Als wir angekommen waren, haben wir die Sachen aus dem Auto ins Haus gebracht und sind anschließend einkaufen gegangen. Nach dem Einkaufen sind wir wieder zum Strandhaus gegangen und haben etwas gegessen, es gab Sandwiches und Kuchen, schliesslich sind wir zgegangene. Dort haben wir unser Handtücher abgelegt und sind ins sofort in Wasser gerannt. Das Wasser war sehr kalt, aber trotzdem waren wir lange im Meer baden. Nachdem wir am Strand waren, haben wir Fisch gegessen und sind später schlafen gegangen. Am nächsten Tag waren wir noch einmal am Strand und sind danach zurück nach Melbourne gefahren. Es war schön. Euer Moritz

Lisa-Marie 

Dieses Wochenende machte ich mit meiner Gastfamilie und mit Nathalie und ihrer Austauschpartnerin Urlaub auf Phillip Island. Am Nachmittag fuhren wir dort in unser Ferienhaus. Die Landschaft dort war einfach wunderschön, doch leider regnete es und der blaue Himmel war nicht zu sehen. Am Abend trafen wir Isabell und ihre Gastfamilie, mit denen wir dann an die Küste fuhren, um live Pinguine zu sehen. Zusammen stellten wir uns dort auf die Zuschauertribüne und warteten auf die kleinen Pinguine. Als es endlich dunkel war, gingen die Scheinwerfer an. Plötzlich rührte sich die Menschenmenge. Aus dem Wasser kamen die ersten Pinguine. Sie waren total klein, aber auch super süβ. Sie rannten so schnell es ging aus dem Meer heraus, um an einen geschützten Ort zu kommen. Dann verschwanden sie auch schon im Gras und in den Büschen. Mit der Zeit kamen ganze Gruppen aus dem Wasser gelaufen und wir gingen von der Tribüne die Stege entlang und warteten auf die Pinguine, die es bis zu uns hoch geschafft hatten. Und dann kamen auch schon die ersten. Sie schauten sich überall um und rannten in alle Richtungen. Als es zu regnen anfing, wollten wir in das Gebӓude gehen, wo es SouvenirShops gab, doch die Aufsicht dort lieβ uns nicht hinein! Vor dem Eingang verstellten uns die kleinen Wesen den Weg. Wir mussten solange warten, bis sie endlich weg waren. Danach kauften wir noch einige Souvenirs und fuhren dann zurück in unser Ferienhaus. Dort wӓrmten wir uns erstmal auf und schauten noch einen Film. Das war meine drittes Wochenende in Australien. Liebe Grüβe aus Australien von Lisa-Marie

Sira

Sonnige Ferientage auf Phillip Island Nach dem Ausflug am Morgen mit Nadine und Amber zu Puffing Billy, packten wir unsere Taschen und fuhren nach Phillip Island. Die Fahrt dauerte etwa 1 ½ Stunden. Endlich angekommen, war es schon dunkel. Wir packten unsere Taschen aus und machten unsere Betten. Nach einer kleinen Fuehrung durch das kleine Ferienhaus meiner Familie und etwas Geplaudere,gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen sind wir früh aufgestanden, da eine Wanderung am Strand geplant war und das erste was ich sah als ich den Vorhang öffnete, war das blau, türkis farbene Meer. David fuhr mit dem Auto zu unserem Ziel und kam uns auf der Hälfte der Strecke entgegen. Es war wunderschönes Wetter und die Sonne schien. Nach 1 ½ Stunden Wanderung direkt am wunderschönen Strand kamen wir in Cowes an. Dort gingen wir frühstücken, mit Blick auf den Strand. Dann bummelten wir etwas durch das kleine Städtchen und fuhren nach Hause. Nach dem Lunch und etwas Relaxen, fuhren wir zu den Nobbies, das ist ein Naturpark (Pyramid Rock, Rhyll Inlet, Seal Rocks und Cape Woolamai) dort waren wunderschöne Felsen und viele Möwen. Wieder zu Hause und nach dem Abendessen, ging es zu der nächsten Attraktion, die sehr bekannt für Phillip Island ist, die Pinguin Parade.
Wir gingen einen erhöhten Weg hinunter in Richtung Strand auf eine Tribüne. Zunächst, saßen wir ganz hinten, doch schon nachdem die ersten Pinguine ankamen, gingen die ersten Besucher. Am Ende saßen wir in der ersten Reihe und die Pinguine waren ganz nah. Dann machten wir uns auf den Weg zurück, wobei uns die Pinguine an der Seite des Weges begleiteten und uns ganz nah waren. Wieder zu Hause besuchten wir noch Nachbarn und lernten Deutsch. Dann ging es ins Bett. Am nächsten Morgen konnten wir ausschlafen. Doch nach dem Lunch fuhren wir zu einem anderen Strand zum ; Cape Woolamai Walking Track. Der Strand dort ist sehr gefährlich, aber aufregend, wir machten einen Teil der Rundwanderung zum ersten Punkt. Wir hatten eine wundervolle Aussicht. Abends müde und schlapp, schauten wir den 2 Teil von Narnia,da wir den ersten ein paar Tage davor schon geschaut hatten, er war natürlich auf Englisch, aber gut. Am nächsten Morgen fuhren wir nochmal in die Stadt und besorgten ein Geburtstagsgeschenk für die Geburtstagsparty am Abend. Dann setzte ich mich auf die Terrasse mit dem direkten Blick aufs Meer und las mein englisches Buch weiter. Das waren ein paar wundervolle und glücklicherweise sonnige Tage auf Phillip Island. Liebe Grüße an Euch dort Oben aus Down Under Sira

Jan

Am Samstag bin ich mit meinen Austauschpartner Travis, seiner Tante Karen, seinem Cousin Cameron und seinem Vater Steve nach Phillip Island gefahren. Da wir um ein Uhr Losgefahren sind, konnte ich ausschlafen und hatte gleich gute Laune :).Nach den 1,5 Stunden Fahrt sind wir in Phillip Island angekommen. Als erstes sind wir zu einem Strand namens "surf beach" gefahren. Da es kalt war, waren wir die einzigen dort. Es war Interessant einmal einen leeren Strand zu sehen. Danach sind wir zu einem Fels namens "pyramid rock" gefahren. Dieser war im Meer und sah aus wie eine Pyramide mit Gras obendrauf. Das nächste Ziel war Cowe, dort gibt es sehr viele Seerobben, die man mit einem Fernglas beobachten kann. Dann waren wir alle hungrig. Steve machte den Vorschlag fish and chips zu essen.In einem fish and chips Restaurant haben wir dann Florian und seinen Austauschpartner Mathew getroffen. Das war witzig. Wir haben draußen an einem Tisch mit Meerblick gegessen und um uns herum waren überall Möwen. Nachdem Cameron den Fehler gemacht hat und ihnen eine Pommes zugeworfen hat,kamen ungefähr 35 Möwen zu uns und haben sich in einem Kreis gesetzt. Immer wenn man eine Pommes in die Hand nahm, kamen sie angeflogen. Als letztes sind wir zur Penguin Show gefahren. Dort hat man gesehen, wie kleine süße Pinguine aus dem Meer kamen und in ihre Höhlen gegangen sind. In den Höhlen schlafen sie dann in der Nacht und am Morgen gehen sie wieder ins Meer. Lustigerweise trafen wir Flo und Mathew erneut. Außerdem waren auch noch Justine und ihre Austauschpartnerin Charlotte da. Alles in allem war das ein sehr gelungener Tag auf Phillip Island Euer Jan

2012-10-27 Julian geht wieder in die Grundschule :))

Ein Besuch in der McKinnon Primary School Heute, am 23. Oktober, haben wir mit Herrn Bosse, Frau Fowler und Frau Jungmann die McKinnon Primary School besucht, um den australischen Grundschülern eine kleine Präsentation über Kirchhain und Umgebung zu zeigen und um ihnen die deutsche Sprache ein bisschen näher zu bringen. Zu Beginn der zweiten Stunde sind wir alle gemeinsam zur Primary School gewatschelt und trafen dort alle Grundschüler unerwartet in der Turnhalle versammelt auf. Dann wurden wir nach Marcos und Jans Präsentation über Kirchhain und Umgebung in Klassen aufgeteilt. In den Klassen haben wir uns zuerst auf englisch und dann auf deutsch vorgestellt. Danach haben wir kleine Spiele, wie zum Beispiel: “Simon sagt..”, “Ich packe meinen Koffer” und “Fruchtsalat”, zuerst auf englisch und nach einer kurzen Erklärung auf deutsch gespielt.Den Kindern und uns hat dieser Tag sehr,sehr viel Spaß bereitet. Euer Julian

2012-10-27 Abschieds BBQ in Jells Park

BBQ in Jells Park mit der ganzen „Austauschfamilie“

Am Sonntag um 12.30 Uhr haben sich alle Deutschen und Australier zum Abschluss-BBQ im Jells Park getroffen. Der Jells Park ist ein großer, grüner Picknickpark, in dem jeder, ob allein oder mit anderen zusammen, Spaß haben kann. Alle haben ihr eigenes Essen und ihre Getränke mitgebracht und zusammen ihr Lunch genossen. Das Tragen einer kurzen Hose war sehr hilfreich, weil es „endlich“ mal warm war. Wir versammelten uns und die Chiefs und es wurden Abschiedsworte gesprochen. Anschließend wurden uns unsere „Austauschurkunden“ überreicht. Auf diesen ist ein Foto, das alle OZ-Fahrer im Neoprenanzug vor dem Meer nach dem Surfen zeigt. Außerdem bekamen wir eine Rose, die wir alle unseren Gastmüttern als kleines Dankeschön geschenkt haben. Dieser Tag war ein sehr schöner. Liebe Grüße Euer Tobi PS: Bald geht’s nach Hause... 

2012-10-27 - Hannah wird von einem Dingo gek....

A dingos smooch
A dingos smooch An einem wunderschӧnen 27˚C Tag haben  meine Austauschfamilie und ich beschlossen, einen ebenso wunderschӧnen Tierpark – Healesville Sanctuary- zu besuchen. Healesville liegt ein ganzes Stück auβerhalb Melbournes, doch die Fahrt dorthin lohnt sich! Einblick in ihr Privatleben gewähren viele in Australien beheimatete Tiere, wie zum Beispiel Emus, Wombats, Koalas, Tasmanische Teufel und natürlich Kängurus. Die Wombats haben sich an diesem Morgen wahrscheinlich nicht geschminkt und ließen sich daher leider nicht blicken, die Koalas sind gar nicht erst aufgestanden… Dafür waren die Kängurus umso aktiver und haben sich auf ihre Modelkarriere konzentriert. Healsville bietet auβerdem auch Shows an; die Vogel- und die Reptilienshow, die beide sehr empfehlenswert sind. Besonders gemocht werden auch die “magic moments”. Den “Magic moment” kann man mit ein paar ausgewählten Tieren erleben. Ich habe mich für die Dingos entschieden, nachdem ich erfahren habe, dass man die Koalas nicht berühren darf. Dingos sind australische Wӧlfe, die wie Hunde aussehen und sich wie Katzen benehmen. Das ist vielleicht eine Erklärung dafür, dass ich Mr. Dingo nicht streicheln durfte, bevor er mir einen feuchten Dingokuss verpasst hat :). Liebe Grüβe von der anderen Seite der Welt, Eure Hannah

2012-10-26 Unsere Great Ocean Road Tour

Darian

Great Ocean Road- Surfstunde

Ich werde über den, meiner Meinung nach besten Teil der Great Ocean Road berichten, nämlich das Surfen. Als wir nach der langen Busfahrt in einer Stadt in der Nähe von Anglesea angekommen sind, hatten wir erstmal ein wenig Freizeit, um die Stadt zu erkunden(vielleicht ein kleines Mitbringsel kaufen) oder um etwas zu essen. Die meisten von uns haben sich für Fast-Food entschieden. Als wir uns dann alle gestärkt hatten, sind wir noch kurz mit dem Bus weitergefahren. Wir hatten ziemliches Glück, dass die Sonne geschienen hat. Als wir dann am Surfort angekommen waren, mussten wir noch kurz warten, bis unsere Instruktors kamen. Die haben uns dann die Grundregeln erklärt. Danach haben wir unsere Neoprenanzüge und Surfbretter bekommen (ohne die Anzüge wären wir glaube ich im Wasser erfroren :D). Jetzt mussten wir nur noch zum Strand runter marschieren. Dort angekommen, haben uns die Instructors - also die Surflehrer gezeigt, wie man sich am besten auf das Surfbrett legen sollte und wir haben paddeln geübt. Außerdem wurde uns eine gute Technik gezeigt, wie man aufstehen kann. Dann durften wir endlich ins Wasser und ausprobieren, wie es so klappt. Eigentlich gar nicht schlecht für den Anfang. Etwas später haben wir uns nochmal draußen getroffen und uns wurde eine weitere Technik gezeigt, um aufzustehen. Danach hat es eigentlich bei allen mal geklappt, zumindest kurz auf dem Board zu stehen. Man musste immer nach rechts gehen, weil die Strömung einen stark nach links gezogen hat, die Surflehrer haben immer gepfiffen und die Richtung angezeigt, in die wir gehen sollten. Das war nach einer Zeit ganz schön anstrengend, weil die Strömung ziemlich stark war. Wenn man eine Welle richtig gut erwischt hatte, konnte man sogar ziemlich schnell werden- das hat Spaß gemacht. Es wurde dann etwas windig, sodass sehr viele Wellen kamen, was gut war, weil wir umso mehr Wellen erwischen konnten. Wir konnten alle kurz auf dem Board stehen, allerdings denke ich, dass man mehrere Surfstunden nehmen müsste, um es richtig zu können. Als die Surfstunde vorbei war, haben wir noch alle zusammen ein paar Fotos gemacht. Dann sind wir wieder hoch gelaufen, wo wir endlich die engen Anzüge ausziehen konnten. Als wir uns dann alle umgezogen hatten, haben wir noch etwas gegessen und getrunken, um fit für die Rückreise zu sein. Dann fuhren wir munter zurück nach Melbourne, wo unsere Gastfamilien uns abgeholt haben. Euer Darian

Elisa

Erster Tag der Great Ocean Road Tour Am ersten Tag der Great Ocean Road Tour (17.10) wurden wir von dem Golden Bus aus Ballarat um 7:45 Uhr abgeholt und sind dann weiter zu Mc Kinnon Secondary College gefahren, um dort den Rest der Gruppe abzuholen. Unser erstes Ziel war der Wildlife Park in Ballarat. Dort waren wir von 11 Uhr bis 13 Uhr. Man konnte dort Kangaroos, Koalas, Wombats, Krokodile und vieles mehr sehen. Wir konnten Wombats und Kangaroos streicheln. Ein Ranger, Luke war sein Name, gab uns zu jedem Tier etwas genauere Informationen.
Nach der Führung haben wir unseren Lunch gegessen und einige sind noch einmal zu den Kangaroos gegangen und haben sie gefüttert oder gestreichelt. Ich fand es dort sehr gut, da man sehr nah an den Tieren war. Nach dem Tierparkbesuch sind wir weiter zu unserer Unterkunft nach Warrnambool gefahren, die sehr nah am Strand lag. Dort sind die meisten als erstes zum Strand gegangen und einige haben sogar gebadet. Am Strand war es ziemlich windig , aber das hat die meisten überhaupt nicht gestört ;)
Abends sind wir dann in einem Restaurant, Flagstaff, essen gegangen. Es gab Lasagne und Folienkartoffeln mit Salat und zum Nachtisch gab es einen leckeren Obstsalat mit Sahne. Anschließend haben wir die Sound-and-light-show zur Tragödie von Loch Ard, einem Schiffsuntergang in 1878 bei dem es nur zwei Überlebende gab. Insgesamt war es ein guter und lustiger Tag. Am Besten hat mir der Ballarat Wildlife Park und der Strand gefallen. Liebe Grüße aus Australien eure Elisa

2012-10-25 Farewell to the Year 12 of Luther College

Heute morgen bin ich aus dem Bus ausgestiegen und es hat sofort nach bacon and eggs gerochen. Heute war der letzte Schultag der 12. Klässler und deswegen gab es morgens in jeder Homegroup etwas zu essen. In der homegroup meines Austauschpartners "Wicklow" gab es bacon and egg in a roll. Das erklärte also, warum Frau Acfield auf dem Schulhof stand und grillte :).Als alle etwas gegessen hatten, haben die 12. Klässler kleine Geschenke bekommen und auch die Lehrer haben etwas von ihren Schülern bekommen. Nach einem kurzen Treffen mit Frau Klewitz und allen anderen Deutschen hatten wir eine Stunde Mathe. Nach der Pause haben wir Hannah und Katja bei ihrem Vortrag über die Alpen zugeschaut. In der 4. Stunde haben Sira, Elisa und ich dann selbst zum ersten mal unseren Vortrag gehalten. Unsere PowerPoint zum Thema " A special through Germany" haben wir auf englisch gezeigt, haben dazu aber deutsch gesprochen. Wir waren uns nicht immer so sicher, ob alle verstanden haben, was wir meinten, aber es haben trotzdem immer alle Schüler zugehört. Zwischendurch, wenn es wirklich schwierig wurde, hat Frau Klewitz ein bisschen geholfen. Am Ende haben wir dann noch unser Video gezeigt und das fanden auch alle total lustig und dadurch wurde auch die Stimmung ein bisschen entspannter. Das war ein erlebnisreicher Tag.

Eure Linneth

2012-10-24 Fantastisches Queensland

   

Fantastisches Queensland

 

Heute sind wir zu einem dreitaegigen Queenslandbesuch aufgebrochen. 

Nachdem wir zwei Stunden von Melbourne aus geflogen sind, haben wir endlich Queensland , Gold Coast, errreicht. Der Flug war eigentlich recht angenehm, da ich 1. einen Fensterplatz und eine Superaussicht auf die Wolken bei Nacht hatte  und 2. da der Flug nicht all so lang war.

Als wir dannn unser Appartment für die nächsten zwei Tage gesehen habe, sind mir beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen , wir waren im 73. Stock (von 74 Stockwerken) des höchsten bewohnbaren Hochhaus an der Gold Coast. Das Appartment an sich war ja eigentlich schon der Hammer, aber die Aussicht, die man von dort aus hatte, war einfach FANTASTISCH. Man konnte beinahe die ganze Stadt\das ganze Lichtermeer  bei Nacht sehen. Am nächsten Morgen sind wir dann auch gleich in die Stadt gegengen (nachdem wir die Aussicht bei Tag genossen haben) und haben uns die Stadt angesehen. Anschließend sind wir tauchen gegeangen,das  war eine super Erfahrung mit den ganzen Fischen und den Seegurken. Außerdem durften wir während des Tauchgangs Fische füttern. Insgesamt waren diese drei Tage ein einziges super Erlebnis. Euer Philipp 

 

 

2012-10-22 Sportunterricht in McKinnon

Der Sportunterricht in McKinnon Die Schüler der 10. Klasse haben einmal wöchentlich Sportunterricht. Wie alles andere findet auch der Sportunterricht in Kursen statt. Anders als bei uns, ziehen sich die Schüler hier in den Pausen vor und nach dem Sportunterricht um. Dazu haben sie keine richtigen Umkleiden, sie müssen sich im Vorraum der Toiletten umziehen. Auch für den Sportunterricht gibt es verschiedene Uniformen. Es gibt eine lange und eine kurze dunkelblaue Sporthose mit dem Logo der Schule auf einem Bein. Dazu trägt man ein rotes T-Shirt ebenfalls mit dem Logo auf der Brust. Bei Bedarf kann man einen dünnen, dunkelblauen Pullover mit zwei weißen Streifen quer über der Brust drüberziehen. Auch der Pullover hat das Logo auf der Brust. Im Sommer müssen die Schüler zum Schutz vor der Sonne außerdem eine nervige Kappe tragen. Nachdem wir uns auf den Toiletten umständlich umgezogen hatten, wussten wir alle (weder deutsche noch Australier) wo genau der Sportunterricht stattfindet, da der Ort anscheinend immer wechselt… Wir haben dann vor der Halle auf den Lehrer gewartet, der dann kurz mit den Schülern besprochen hat, was wir heute machen und dann mit uns zu einer der Außenanlagen. Es war ein Kunstrasenplatz, mit Basketballkörben und Fußballtoren. Drum herum war ein Zaun, um das Feld von den anderen Feldern rundherum abzugrenzen. Das Aufwärmen war nicht wie bei uns einfach 2/3 Runden laufen, sondern immer zwei mal ungefähr 20 m weite verschiedene Laufübungen, z.B. Kniehebelauf oder Hoppserlauf. Zur Zeit befindet sich der Kurs in einer Phase, in der die Schüler sich in Kleingruppen Spiele überlegt haben und diese nun der Klasse erklären müssen. Außerdem sind sie bei ihrem Spiel Schiedsrichter. Heute kamen drei Gruppen dran. Das Spiel der ersten Gruppe war so etwas wie Schatzklauen, nur dass man nicht allein gerannt ist, sondern am Bein mit jemand anderem aus dem eigenem Team verbunden war. Das Spiel der zweiten Gruppe war Völkerball mit mehreren Bällen, mit dem einzigen Unterschied, dass man, wenn man abgeworfen wurde, nicht raus musste, sondern in das gegnerische Team gewechselt hat. Die dritte Gruppe hat Kick-Baseball gespielt, nur leider mit so kurzen Zeiten, dass wir Deutschen gar nicht mit Balltreten drankamen. Alles in allem war der Sportunterricht bis auf die Uniformen nicht wirklich anders als unserer, es wäre interessanter gewesen, einmal eine typisch australische Sportart wie Cricket oder Australian Football zu spielen… Eure Paula

2012-10-21 Gone fishing

Wir waren über das Wochenende zusammen mit Andrey am Lake Eildon campen. Weitere Bekannte waren mit von der Partie. An Lake Eildon wollten wir hauptsächlich angeln und auch Kajak fahren. Wir waren an diesem Tag mehrmals angeln, hatten aber nur Pech, zumindest das Boot, auf dem ich dabei war. Auf dem anderen Boot mit Robert lief es schon etwas besser. Aber trotzdem war es lustig. Zwischenzeitlich war es sehr kalt und auch manchmal warm, weil die Sonne wieder herausgekommen ist. Das interessante an Lake Eildon ist, dass er in den letzten Jahren immer größer geworden ist. Robert hat mir erzählt, dass der Wasserspiegel vor drei Jahren noch viel niedriger war. Jetzt fährt man mit dem Boot über die ganzen Bäume, die jetzt unter Wasser stehen. Das kann auch nerven, weil sich der Haken von der Angel öfters in den Bäumen verfängt. Mit den Kajaks jedocj war es ziemlich lustig zwischen den Bäumen durchzufahren. Das Wasser war ziemlich kalt (12C), das hielt uns aber nicht davon ab, mal schwimmen zu gehen. Am Abend haben wir ein Lagerfeuer gemacht und Steaks gegrillt. Insgesamt war das ein ziemlich lustiger Tag. Euer Max