Reisetagebuch 2016

Sydney raubt den Verstand

Melissa Eley6Am ersten Tag in der wunderschönen Stadt Sydney wurden wir am Flughafen von der Schwester meiner Gastmutter abgeholt. Kurz darauf habe ich den Ehemann und leider erst einmal nur die Tochter kennenlernen können. Da ihr Sohn in einem Camp der Schule war.
Am zweiten Tag meiner vier Tage,  die ich in Sydney verbrachte, habe ich eine Freundin des Vaters kennengelernt. Da sie in Sydney wohnte,  hatte sie sich bereit erklärt, dass sie uns an diesem wunderschönen sonnigen Tag einiges in Sydney zeigen wollte.

Melissa Eley8Als erstes sind wir mit dem Auto zum Botanic Garden gefahren. Vom Botanic Garden aus haben wir uns dann auf den Weg zum Opera-House gemacht. Als wir dann beim Opera-House angekamen, konnte man nicht nur dieses tolle Gebäude betrachten, sondern man hatte auch einen verblüffende Sicht auf die Harbour Bridge, wo die Sonne nur so drauf scheinte. Vom Opera-House aus machten wir uns dann auf den Weg zur Bootsstation. Auf dem Weg zur Bootsstation, haben wir einen Mann gesehen,  der auf dem Fußgängerweg unter einer Scheibe saß und ein grandioses Unterwassermotiv malte, dies war wunderschön mit all seinen verschiedenen blau leuchtenden Farben. Kurz vor der Bootsstation haben wir noch drei Straßenmusikanten gesehen, die ihr Talent beim Digeridoospielen bewiesen.

Melissa Eley Sydney1Nachdem wir dies alles bewundert hatten,  begaben wir uns zur Bootsstation, wo uns ein Boot nach Manly brachte. Auf dem Weg nach Manly, hatte man einen traumhaften Blick auf das weiß strahlende Opera-House und die Harbour Bridge. Nach der Ankunft auf Manly begaben wir uns auf einen kleinen, jedoch tollen Markt,  wo man Lebensmittel und Souvenirs von Sydney kaufen konnte. Gleich hinter dem Markt war einer von zwei Stränden, die ich dort bewundert konnte. Dieser erste Strand war jedoch eher ein Surferstrand,  da es dort sehr windig war und deswegen die Wellen höher waren.

Melissa Eley5Der zweite Strand war dann eher für Personen, die schwimmen möchten, dort ging fast gar kein Wind, die Wellen waren klein und sanft, so dass sogar kleine Kinder hier baden und spielen konnten. Beide Strände hatten jedoch goldenen, feinen Sand und klares Wasser, das man, egal bei welcher Tiefe im Waser man war, auf den Grund sehen konnte. Ein paar Stunden später verließen wir wieder diesen wunderschönen Ort und begaben uns zurück nach Sydney, leider verschwand dann auch die Sonne und eine dicke graue Wolkenschicht kam über Sydney. Da das Wetter nicht mehr so schön war,  beschlossen wir in das Convict Museum zu gehen. Nachdem wir zwei Stunden dort verbracht hatten, gingen wir zurück zum Auto und fuhren zum Bondi Beach, machten dort leider nur einen kurzen Halt, da das Wetter immer noch nicht schön war. Wegen des Wetters gingen wir etwas früher zum Abendessen, wo ich eine weitere nette Freundin des Vaters kennenlernte.

Melissa Eley Sydney3Somit ging ein unvergesslicher Tag in Sydney vorbei und ich habe gemerkt,  dass Sydney nicht nur eine sehenswerte Stadt ist, sondern auch, dass die Menschen hier sehr freundlich und aufgeschlossen sind. Ebenso nehme ich noch aus diesem Tag mit, dass Sydney eine tolle Stadt am Tag ist,  aber der Abend, wenn die Harbour Bridge und das Opera-House beleuchtet sind, raubt einem den Verstand.
Melissa