Diary - Melbourne 2006

Day 13 (Wednesday, October 11th, 2006)

Dear Diary ...

Some of us went far, some of us stayed closer to Melbourne, but we all have exciting news for you ...

Here is a short report about the trip to Great Ocean Road and the Twelve Apostles (in fact, only 7 are left:
Von Montag bis Dienstag stand die Great Ocean Tour auf unserem Programm, das gilt allerdings nur fuer unsere Schueler, die  Mc Kinnon und Viewbank besuchen.
Viele, sehr unterschiedliche Programmpunkte standen bevor, die alle fuer sich wunderschoen waren. Den Anfang machte Sovereign Hill, eine alte Goldgraeberstadt, die einen guten Eindruck ueber die Siedlungsgeschichte Australiens vermittelte. Warnambool war unsere erste Station an der Kueste, wo wir ersten Kontakt mit dem Wasser hatten, das noch eisekalt ist.
Am Dienstag erwartete uns eine spektakulaere Kuestenregion, die uns phantastische Bilder bot. Die 12 Apostel, steile hohe Felsformationen, von denen allerdings nur noch 7 uebrig sind, waren eine unglaubliche Ansicht. Das Wetter, nur Sonnenschein, tat ein uebriges, denn im Sonnenlicht wirken sie besonders eindrucksvoll. Wie viele Fotos geschossen wurden, keine Ahnung.
Ein kurzer Aufenthalt in einem rainforest war deswegen interessant, weil man die gewaltigen gumtrees von oben sehen konnte. Dazu mussten wir auf einen 46 Meter hohen Turm klettern, das war schon etwas gewoehnungsbeduerftig. 

Am naechsten Tag hatten wir die Chance,  Koalas, Rosellas (Papageien) und natuerlich Kangoroos zu sehen. Diese hatten es sich mitten auf einem Golfplatz gemuetlich gemacht. Das ist schon ungewoehnlich. Aber wir sind ja schliesslich in down under. Die Koalas wurden von uns ganz neidisch beobachtet, denn sie verbringen ihren Tag schlafend und voellig entspannt in einem gumtree. Keine schlechte Idee, den Tag so zu verbringen. 

day13Der Hoehepunkt war sicherlich fuer viele der Surfunterricht in Anglesea. Was so einfach aussieht, ist harte Arbeit. Aber das Vergnuegen war gross. Verschiedene Surflehrer erklaerten uns sehr anschaulich, wie wir vorgehen sollten und viele hatten Erfolg. Viele hatten nach recht kurzer Zeit Erfolg und standen auf dem Brett. Aber auch wenn man dies nicht schaffte, das Bewegen mit dem Brett im Wasser machte allen grossen Spass. Das laute Kreischen war gut zu hoeren und die Kommentare der "surfies" lauteten meist:" Das war echt g..." Absolut muede, hungrig und der eine oder andere mit einem Sonnenbrand auf der Nase wurde die Heimreise nach Melbourne angetreten. Melbournes Skyline begruesste uns im Sonnenuntergang mit weiteren eindrucksvollen Bildern.
Besonderer Dank an alle, die geholfen haben, diese Tour zu organisieren. 

Therese und Anette werden morgen vor der school assembly eine kleine Ansprache halten, das gelingt ihnen bestimmt. Viel Glueck und gutes Gelingen wuenschen euch alle. 

Vow, that really is hard to match. However, the Oxley Mob had a very special treat on their Wednesday in the CBD of Melbourne (Central Business District). Have you ever heard of a 'Hofbrauhaus' in Chinatown? No? Well this is what you get in Down Under! The idea was this: students from Luther College - under the guidance of Karin Freeman and her collegue Georgie Cutler - would match up with the German students and explore Melbourne landmarks to create a German visitor trail through the Victorian capital. And how it worked! Nothing left out, and even if a few girls sneaked out into a boutique to try on some clothes (of course the German ladies followed suit! Melisa?), it was a great success with the definite highlight of the glass toilet (35th floor of Sofit Hotel) where you can do your wee-wee enjoying the full panorama. And then, of course, the Hofbrauhaus: generously, Luther College had invited all participants to Schnitzel and Apfelstrudel - the Australians have a wonderful way of teaching German! - and Las (Christine's partner) and other daredevils tried the polka afterwards. At the end, everybody was duly exhausted and impressed by another Aussie spring day (31 C after all). And did you know, tomorrow we are going up to 32/33 C - not bad for spring time and our - the Kirchhainers' - second summer.
Good day, and have a great one!