18.07. - 26.09. - Diary

Jetlag nervt

Nach dem langen und erschöpfenden Flug war es schön, endlich da zu sein. Nach dem Vorstellen sind wir
nochmal durch die Stadt gefahren, bevor wir nach Hause gefahren sind. Dort haben wir dann noch gemeinsam
etwas gegessen, bevor ich ins Bett gegangen bin. Am nächsten Tag aufzustehen war nicht schwer, nur in der
4. Stunde fing der Jetlag an. Es dauert ungefähr eine Woche, bis man ihn los ist, was ziemlich nervig ist.
Die erste Woche ist praktisch eine Eingewöhnungszeit, wo man noch nicht viel macht. Weswegen ich auch noch
nicht viel zu berichten habe. Das einzige, was ich gemacht habe war, dass ich mit Leonard und seiner
Gastfamilie in einem Zoo war, in dem nur australische Tiere zu sehen sind. Das war ziemlich interessant,
die Tiere und Shows zu erleben.
 
- Assmahn Zimdars

Leonard leaves summer

I left summer as soon as I took off from Frankfort Int’l Airport at the 18th July 2015. My student exchange to Australia has started. But there were still about 30 hours of travelling left until I would see the continent of Australia for my first time live.

The journey began with a flight to Abu Dhabi which was both the shortest and the easiest part.

About 6 hours after takeoff the “glowing” desert of Abu Dhabi was entering our field of vision. The orange illuminations looked like dying embers spread all over the coast of the Persian Gulf. Simply epic.

Although it was 10 o’clock pm the temperature was still over 30 degrees which along with the intense humidity made us sweat.We rushed through the airport to catch our next flight to Melbourne and finally took off again two hours late.The next 14 hours – my longest time in an airplane ever – were extremely stressful even though we were sitting on our seats the most time.

It was a huge relief to see the lights of Melbourne coming nearer and nearer and to have solid ground under our feet again.

My guest family was expecting me at the airport and welcomed me very friendly.
During my first week of school in Australia I was still pretty tired. So on Friday I was really happy to get the opportunity of catching up some sleep getting lost on the journey around half of planet earth.

With having caught a full charge of sleep I could enjoy the visit of the Healesville Sanctuary – an only Australian animal zoo – on Sunday together with my guest family and Assmahn. (That’s where I took those amazing photos.)

... und die Lehrer sind nett!

Ich bin jetzt schon über eine Woche hier in Australien und es ist wunderschön. 

Als wir ankamen, freute ich mich sehr meine Austauschpartnerin endlich sehen zu können und sie zu drücken. Wir fuhren ungefähr 45 min bis wir bei ihr zu Hause waren und dabei sah ich schon erste Eindrücke von Melbourne. Als wir angekommen waren, begrüßten ihre Geschwister und ihr Vater mich sehr freundlich und ich ruhte mich erstmal ein wenig aus, da es alles sehr anstrengend war.
Am ersten Tag an der McKinnon, stellten sich mir alle sehr freundlich vor und die Lehrer sind auch alle sehr nett. Wir durften schon früher nach Hause gehen, da wir nicht viel geschlafen hatten die letzte Nacht.
In der ersten Woche war der Jetlag sehr schlimm bei mir und ich schlief meistens erst sehr spät ein. Aber nachdem ich mich mittags ausgeruht hatte, ging es mir schon besser. 
Ein paar typisch Australische Sachen habe ich schon probiert, wie zum Beispiel Meatpie und natürlich Tim Tams ! 
Mir gefällt hier alles sehr sehr gut, vor allem das der Unterricht so anders ist, das man mit den Chromebooks arbeiten kann. Es ist sehr erfrischend die Kultur und die Leute hier kennen zu lernen. 
 
Am ersten Wochenende waren wir am Strand, 15 min mit dem Auto von meinem derzeitigen Wohnort entfernt. Es ist sehr hübsch dort, es war aber auch sehr kalt und windig. Am schönsten finde ich persönlich die Hüttchen, die am Strand stehen und bemalt sind. 
Nachdem wir am Strand waren, mussten wir noch ins Einkaufscenter und das war der Horror. Es ist riesig aber es war trotzdem voll mit Menschen die sich überall durchzwängen und sich rumschubsen.
 
Ich freue mich auf die 8 mir noch verbleibenden Wochen und bin sehr gespannt was ich noch alles erleben werde.
 
 
Leonie
 

Hello Germany ;),
Jetzt ist die erste Woche schon vorbei, und bis jetzt war es einfach super hierJ.
Die letzte Woche war, laut meiner Austauschpartnerin Samantha, wohl sehr anders als sonst, denn Montag hatten wir die ersten 4 Stunden zwei Vorträge über Alkohol und übers fahren lernen, da das hier in Australien anders abläuft als bei uns in Deutschland.
Dann hatten wir Dienstag Cross Country, ein Rennen rund um die Schule, welches doch schon ziemlich anstrengend war.
Donnerstag hatten wir Free Dress Day wo wir nicht die Schuluniform tragen mussten, dafür musste aber jeder eine Spende für Kinder in Afrika mitbringen.
Freitag waren Samantha und ich nicht in der Schule sondern bei einem großen Schul-Volleyballturnier, das von Freitag bis Sonntag in Melbourne stattfand.
Wir waren dann auch das Wochenende über dort, aber nicht die ganze Zeit denn Freitagabend waren wir mit Selinas Gastfamilie auf dem European Night Market, wo wir Flammkuchen gegessen haben, der aber nicht so gut wie der in Deutschland war.
Und Sonntagvormittag waren wir in der Yarra Valley Chocolaterie & Ice Creamery. Wo ich im Café, entsprechend dem doch sehr kalten Australischen Winter, eine heiße weiße Schokolade getrunken habe, die seeehhhrrr lecker war, generell war alles dort sehr gutJ.

Liebe Grüße,
KatharinaJ

 

Gestern sind wir erst um 23:30 schlafen gegangen weil wir noch sehr viel geredet haben und Videos angeschaut haben.

Wir sind um 07:00 Uhr aufgestanden und haben uns schnell fertig gemacht um rechtzeitig im Uniform-shop anzukommen..

Dort angekommen suchen sich schon die ersten ihr Uniform raus. Nachdem wir die richtige Uniform gefunden haben sind wir in den Unterricht gegangen.Wir htten Vortraege ueber Alkohol,Drogen und Auto fahren.

Am Abend sasen wir dann noch mit der Familie zusammen,spieten Tischtennis und schauten Videos.

Dienstag in der Schule gingen wir zuerst in unsere Houmgroups ,danach in die Kirche und schlieslich zum Unterricht.

Am besten war Geschichte weil wir etwas ueber die deutsche Geschichte gemacht haben und es an sich eigentlich sehr gut war.

Die Schule endet gegen 15:30 Uhr und wir gingen nach Hause. Sie zeigten mir Familien Alben, danach ging ich schlafen.

Mittwochabend kamen Freunde der Familie zu uns. Die Frau kam aus Deutschland und so konnte sie etwas uebersetzen was ich noch nicht wusste ;)

Donnerstag gingen wir nach der Schule zum Netballtraining weil Alice(meine Austauschpartnerin)und ihre Schwester die Grundschueler trainieren.

Den Tag darauf sind wir Abends zu einem Basketballspiel von Harvey(einer der zwei Jungen) gefahren....

Nach dem Basketballspiel haben wir uns mit Freunden auf dem European Night Market getroffen,haben dort gegessen und viel geredet.

Am Samstag mussten wir schon frueh aufstehen um puenktlich zum Netballspiel zu kommen. Mitten drin mussten wir wieder zu einem Basketballspiel fahren. Nachdem alle spiele vorbei waren fuhren wir nach hause.

Sonntags konnten wir ausschlafen. Wir sind zu einer Chocolaterie gefahren und haben dort Schokolde probiert und gekauft.

Bald gehts in den Urlaub nach Gueensland , 

Gruesse aus Australien :) von Selina

Henrik und Lea melden sich

Nach einer 24 stündigen Reise von Frankfurt über Abu Dhabi nach Melbourne traf ich meine Gastfamilie. Anschließend fuhren wir durch die komplette Stadt, denn der Flughafen liegt im Nord Westen von Melbourne und Mc Kinnon in Süd Osten. Um ca 10 uhr kamen wir an. Am nächsten Morgen ging es dann auch schon in Schule. Ich merkte sehr schnell, dass die Schule hier anders ist. Im Unterricht arbeiten die Schlüler viel mit Notebooks und Tafeln wie wir sie kennen gibt es hier nicht. Überraschenderweise hatte ich nur während den ersten 2-3 Tage mit dem Jet lag zukämpfen. Am Mittwoch ging es dann zum ersten mal in die Stadt den die Deutschkurse hatten eine Exkursion bei der ein deutscher Film gezeigt wurde. Anschließend liefen wir noch ein wenig durch die Stadt, dabei fielen mir vor allem die vielen Fastfoodgeschäfte aller Art auf. Am Freitag und Samstag trafen wir uns mit Freunden aus der Schule und am Sonntag fuhren wir zur Bucht von Melbourne wo ich dann zum ersten mal das Meer australische Meer sah.

Henrik

Tagebuch von Lea - Erste Woche

Montag war unser erster Tag in der Schule. Als erstes haben wir eine Schuluniform bekommen. Danach hatten wir zwei Vorträge, einen über Alkohol und einen über den Führerschein in Australien. Es war sehr interessant. Anschließend sind wir ganz normal in den Unterricht gegangen.                                      

Die Schule beginnt um halb 8 und endet jeden Tag um halb 4. Deshalb kann man am Nachmittag kaum noch was machen.

Am Mittwoch sind Nirodha und ich nach der Schule zu einer Kirche gefahren, wo Nirodha, jeden Mittwoch nach der Schule, Flüchtlingskindern bei ihren Hausaufgaben hilft. Das Mädchen dem wir geholfen haben ist in der ersten Klasse und total süß.

Am Freitag nach der Schule hatte Nirodha Deutsch- Nachhilfe bei einer sehr netten Frau, die in Deutschland aufgewachsen ist und deshalb sehr gut Deutsch kann.

Samstagabend waren wir auf einer sehr coolen Geburtstagparty. Es gab sehr leckere Snacks und gute Musik, aber kein Alkohol.

Am Sonntag haben wir einen Ausflug zum Meer, nach Frankston, gemacht. Es war super toll und sehr windig. Anschließend haben wir noch eine gute sehr sehr nette Freundin der Familie besucht.

Liebe Grüße aus Australien

Lea

Leonards Bilderreise

I left summer as soon as I took off from Frankfort Int’l Airport at the 18th July 2015. My student exchange to Australia has started. But there were still about 30 hours of travelling left until I would see the continent of Australia for my first time live.

The journey began with a flight to Abu Dhabi which was both the shortest and the easiest part.

About 6 hours after takeoff the “glowing” desert of Abu Dhabi was entering our field of vision. The orange illuminations looked like dying embers spread all over the coast of the Persian Gulf. Simply epic.

Although it was 10 o’clock pm the temperature was still over 30 degrees which along with the intense humidity made us sweat.

We rushed through the airport to catch our next flight to Melbourne and finally took off again two hours late.

The next 14 hours – my longest time in an airplane ever – were extremely stressful even though we were sitting on our seats the most time.

It was a huge relief to see the lights of Melbourne coming nearer and nearer and to have solid ground under our feet again.

My guest family was expecting me at the airport and welcomed me very friendly.

During my first week of school in Australia I was still pretty tired. So on Friday I was really happy to get the opportunity of catching up some sleep getting lost on the journey around half of planet earth.

With having caught a full charge of sleep I could enjoy the visit of the Healesville Sanctuary – an only Australian animal zoo – on Sunday together with my guest family and Assmahn. (That’s where I took those amazing photos.)

Erste Eindrücke

Melbourne 25. Juli 2015

Hello J

Wir sind jetzt schon fast eine Woche in Australien, und es ist einfach super schön.

Wir wurden von unseren Gastfamilien direkt vom Flughafen abgeholt, ich wurde sofort sehr herzlich begrüßt. Das erste was mir aufgefallen ist als wir den Flughafen verlassen haben war das sehr viele Menschen hier sehr freundlich und hilfsbereit sind. Am Zebrastreifen z.B., stand eine Frau die dafür gesorgt hat das dort niemandem etwas passiert, hat uns erstmal einen schönen Abend gewünscht.

Zuhause bei meiner Gastfamilie habe ich dann Sarah’s kleine Brüder kennengelernt, mir wurde das Haus gezeigt und ich durfte mich schlafen legen weil der Flug von ca. 20 Stunden doch schon sehr anstrengend war.

Am nächsten Morgen haben wir die Schuluniform bekommen, welche aus einem blauen Rock und Blazer, rotem Pulli und Krawatte und weißer Bluse besteht. Man fühlt sich sofort als würde man richtig dazu gehören und wird auch so aufgenommen.

Schule ist hier jeden Tag von 8:40 Uhr bis 15:30 Uhr, es ist sehr interessant zu sehen wie der Unterricht hier funktioniert. Es wird viel mit Laptops und Powerpoint Präsentationen gearbeitet und kaum die Tafel genutzt.      

Wir haben uns hier schon einen Schwimmwettkampf angesehen und sie haben mir die Stadt gezeigt.

Mir gefällt es hier sehr gut und denke das uns allen hier noch eine tolle und vorallem unvergessliche Zeit bevorstehen wird.

Liebe Grüße,

Melissa

Nach dem langen und erschöpfenden Flug war es schön endlich da zu sein. Nach dem vorstellen sind wir nochmal durch die Stadt gefahren bevor wir nachhause gefahren sind. Dort haben wir dann noch gemeinsam etwas gegessen, bevor ich ins Bett gegangen bin. Am nächsten Tag aufzustehen war nicht schwer, nur in der 4. stunde fing der jetlag an. Es dauert ungefähr eine Woche bis man ihn los ist, was ziemlich nervig ist. Die erste Woche ist praktisch eine Eingewöhnungszeit wo man noch nicht viel macht. Weswegen ich auch noch nicht viel zu berichten habe. Das einzige, was ich gemacht habe, was dass ich mit Leonard und seiner Gastfamilie in einem Zoo war, in dem nur australische Tiere gehalten werden. Das war Ziemlich interessant die Tiere und Shows zu sehen.

- Assmahn Zimdars