18.07. - 26.09. - Diary

Melissa lernt Sydney kennen

Woche Nummer 4 ist also jetzt vorbei, wenn man sich überlegt, wie schnell die Zeit vergangen ist, kommt einem das nicht vor wie ein ganzer Monat.

Diese Woche haben wir sehr viel gemacht. Meine Gastfamilie und ich sind nach Sydney geflogen und haben dort das Wochenende verbracht. Am Freitag hatten wir keine Schule, also sind wir schon sehr früh losgeflogen. Gegen halb 10 haben wir im Hotel eingecheckt und uns das Zimmer angesehen.

Es war ein sehr schönes Hotel und ist ca. 10min. Fußweg vom „Sydney Operahouse“ entfernt

Freitagnachmittag aber wir uns dann die Harbour Bridge und das Operahouse angesehen und sehr viele Fotos gemacht. Nachdem wir in einem sehr alten und gemütlichen Restaurant gegessen hatten, haben wir uns noch ein bisschen die Läden in der Stadt angeschaut.

Am Samstag sind wir wandern gegangen, um zum Schluss an Bondi-Beach die Füße ins Wasser zu halten. Auf den 8 km habe ich sehr viel von der wunderschönen Landschaft gesehen, und der Weg hat direkt an den Klippen entlang geführt.

Am letzten Tag sind wir noch mit der Fähre nach Manley gefahren und haben dort eine Fahrradtour gemacht. Am nördlichsten Punkt von Manleys Klippen gab es einen Aussichtspunkt, dort haben wir sogar einen Wal gesehen.

Es ist unglaublich, wie viel man hier erlebt, und ich bin so froh, die Möglichkeit zu haben hier zu sein.

Schöne Grüße, Melissa

Victoria Market

In Woche 4 des Austausches gingen wir Mittwochabend zum Victoria Market. Der Markt liegt im Norden von Melbourne und ist sehr sehr groß, leider war nur eine Halle geöffnet, da es bereits acht Uhr war. In dieser Halle aber konnte man sehen, wie multikulturell Australien ist. Es gab vorrangig Essensstände mit Gerichten aus aller Welt,aber auch Stände mit Bildern/Kunstwerken aus der Stadt oder asiatischer Kunst. Am Freitag fand ein Sportevent statt, das sich am Besten mit unseren Bundesjungendspielen vergleichen lässt. Abends gingen wir dann noch auf einen Geburtstagsparty, auch am Samstagabend waren wir auf einen Geburtstag. Sonntags fuhren wir aus der Stadt und machten eine kleine Wanderung durch den Wald. Das Besondere dabei war, dass es nur bergauf b.z.w nur bergab ging und zwar auf Treppen. Der Wanderweg wird ‘’’the thousand steps’’ genannt.   

Liebe Grüße Henrik

 

Leonard leaves for Sydney

As my fourth school week was coming to an end I went with my guest family, and some friends, to Sydney since Friday would be no school.
We had to go to the airport directly after school to catch our flight at 7:40 pm.

The security rules were way less strict than the ones on international flights. We were even aloud to bring unlimited liquids into the cabin.
After a short flight (about one hour) we arrived in Sydney and took a taxi to our hotel.

Because we had planned a lot of stuff for the next day we had to get up pretty early for a day without school. First we did a ferry tour through the bay and finally got off at Toronga Zoo which can only be reached with a ferry.

To get to the entry of the zoo we had to do a “Sky Safari” which was basically a cable railway up the hill and over the zoo. We got an amazing view of Sydney’s skyline, the harbor bridge, the Sydney Opera house and of course the animals in the zoo. The zoo itself was quite modern and beautifully designed. Before we took the ferry back I bought some souvenirs and we did the “Sky Safari” again.

Back on the mainland we visited the “Sea Life” and the “Sydney Eye” the tallest structure in Sydney. On the observation deck we got a stunning view of Sydney and I took some great photos.

Because our hotel was located in Chinatown, which is near the city center, we ate Chinese food for dinner which was pretty good.

On the next day we visited “Madame Tussaud” – the popular wax museum. Although I had been in the Berlin version before it was interesting to look at the detailed wax figures of popular Australian and international celebrities.

After that we did a guided bus sightseeing tour to Bondi Beach where we had Fish and Chips for Lunch. For dessert I tried the unique fried Mars bar which tasted a lot better than I had expected.

Later in the day we also got a closer view of the Sydney Opera house and I took some more photos of the architectural masterpiece.
We ate our dinner this evening in a pub near our hotel. I had a pretty yummy Wagyu beef burger and the best chips I’ve ever had!

Our flight back on Sunday was very early so we had to get up even earlier than the other days. Although it was quite early in the morning I was pretty hungry so I tried banana bread for breakfast. I really liked it and think I’ll eat it again soon.

Assmahn goes bush

Freitag sind wir in den Bush gefahren und haben uns die Natur angesehen. Wir sind durch den Wald gelaufen und haben viele verschiedene Vögel gesehen. Samstag waren wir dann auf Phillip Island und haben uns die Pinguin Parade angesehen. Die kleinen Pinguine waren sehr niedlich und es war interessant mit anzusehen, wie sie an Land kommen und zu ihren Nestern laufen. Leider war es sehr kalt. Heute waren wir wieder bei einem Football Spiel meines Austauschschülers. Das Zusehen ist sehr interessant, da man immer wieder neue Regeln lernt.

Time flies

Hello 

Die dritte Woche in Australien ist nun also vorbei. Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht und was man alles erlebt.

Wir hatten in der Schule wieder einen Vortrag zum Thema Alkohol und Drogen, und haben uns dazu einen Film angesehen, in dem es darum ging dass, ein Junge betrunken Auto gefahren ist, einen Unfall baute und ein Freund von ihm dabei ums Leben kam.

Es gibt hier sehr viele Vorträge zum Thema Sicherheit und Gesundheit. Ganz anders als bei uns.

Am Wochenende sind wir nach Sorrento gefahren, eine kleinere Stadt, die direkt am Meer liegt.

Dort haben wir zuerst den „Sorrento Back Beach Walk“ gemacht, man konnte sehr steile Klippen und wunderschöne Landschaften sehen. Das Wetter war leider nicht ganz so toll, aber es war nicht windig, was sehr selten ist.

Nach dem Mittagessen haben wir uns noch die andere Strandseite von Sorrento angesehen, dort sind sehr viele teure, aber sehr schöne Häuser, an denen man vorbei kommt.

Man hat das Gefühl, man würde durch deren Gärten laufen.

Es war ein sehr schönes Wochenende und wir hatten viel Spaß.

Die Wochenenden sind immer sehr schnell rum. Aber nächstes Wochenende fliege ich mit meiner Gastfamilie nach Sydney, ich freue mich schon sehr 

Viele liebe Grüße,

Melissa

 

Henrik auf Philipp Island

Die neue Woche begann mit einer Schulversammlung. Zu Beginn spielte die Schulband und anschließend wurden Schüler sowie Lehrer geehrt. Am Dienstag fand ein weiterer Feueralarm statt. Dieser wurde durchgeführt,weil das McKinnonCollege in einen internationalen Verbund von Schulen aufgenommen werden will und dafür beweisen muss, dass die Evakuierung bei einem Feueralarm problemlos funktioniert. Nach der Schule gingen wir am Freitag in die Stadt und schauten uns die ¨Docks¨an. Am nächsten Tag machten wir einen Tagesausflug nach Phillipp Island, wo ich an einer Führung teilnahm und Kangaroos sowie andere australische Tiere sehen konnte. Als es dunkel wurde, saßen wir am Strand und konnten sehen, wie die Pinguine aus dem Meer zurück kamen. Die Pinguine waren nur ca. 30 cm groß und sehr niedlich.

Leonies 2. und 3. Woche und welches Bild man von Deutschland hat

Die zweite Woche war sehr schön, da ich mich in der Zwischenzeit schon an die Zeit und an den Alltag gewöhnt hatte. Die Schule war noch ein bisschen ungewohnt, da ja alles so unterschiedlich ist im Gegensatz zu unserer Schule. Der Rucksack war leichter, da ich nur das Chromebook und meine Aufgaben dabei hatte. Die Lehrer sind alle sehr offen und sagen nichts dagegen, wenn man mal Musik hört.

Am Wochenende der zweiten Woche fuhren wir am Samstag nach Sovereign Hill, das ist eine Goldgräberstadt in Ballarat. Dort hab es viel zu sehen, wie die größten Goldnuggets, die jemals gefunden wurden (natürlich waren es da nur Nachbildungen) oder eine Mienentour, in der man die Geschichte von Mienenarbeitern erzählt bekam, die verschüttet wurden. Leider war es so kalt in Sovereign Hill, dass ich krank wurde und erstmal vier Tage, bis Donnerstag, im Bett verbringen musste.

 Am Donnerstag bin ich dann wieder in die Schule, da es mir besser ging. An diesem Tag sind wir in das "Cuckoo" gefahren, mit allen Deutschkursen von der 8. bis zur 12. Klasse. 

Es war an sich nicht schlecht, aber es war alles total stereotypisch. Alles war geschmückt mit sehr typisch bayerischen Sachen. Alle trugen Dirndl oder Lederhosen und keiner hat sich wirklich drum gekümmert, was außerhalb von Bayern noch so in Deutschland existiert. Das Essen war lecker, nur der Kartoffelsalat war ein bisschen misslungen, aber ansonsten war es super.

Samstag waren wir bei einem Footballspiel, Collingwood gegen Carlton. Es war sehr interessant und spannend ! Ich persönlich finde es besser als Fußball. 

Am Sonntag haben wir dann einen Pavlova gebacken. Das ist ein Baiserboden mit Schlagsahne und Erdbeeren oben drauf. Es war sehr lecker aber auch sehr sehr süß.

Leonie

Alltag in Melbourne

Unter der Woche machen wir eigentlich nichts, da die Schule so lange dauert. Samstag war ich dann mit Leonard in der Hard Rock Kletterhalle. Dort haben wir zu zweit den ganzen Tag verbracht. Da die fast alle Griffe stark abgenutzt waren, war das Klettern relativ schwierig. Dennoch hat es viel Spaß gemacht und wir wollen demnächst noch ein mal klettern gehen. Heute (Sonntag) hatte mein Austauschschüler ein Football Spiel, bei dem ich zugeschaut habe. Und obwohl ich nicht alle Regeln kenne und es sehr kalt und windig war, hat das Zuschauen Spaß gemacht. Bedauerlicherweise haben sie verloren. 

Am Montag habe ich Nussecken gebacken, was sich schwieriger gestaltet hat als gedacht, da es einige Zutaten nicht gab. Allerdings ging es auch mit den Ersatzzutaten. Die Nussecken waren sehr lecker und kamen auch sehr gut an. Samstag sind wir dann zu einem Fluss namens Yarra gefahren und haben dort zu Mittag gegessen. Nachdem wir wieder zu Hause waren, hat uns seine Mutter am Abend abgeholt und wir haben die Nacht bei Ihr und seinem Bruder verbracht. Am nächsten Morgen wurden wir dann zeitig nach Hause gefahren, da mein Austauschschüler wieder ein Football Spiel hatte, bei dem ich wieder zugeschaut habe. Dieses Mal war es nicht so kalt und windig, was das Zuschauen wesentlich angenehmer gestaltet hat. Des Weiteren hat sein Team gewonnen.   Assmahn Zimdars

Schule in Luther College

Within my third week going to Luther College I’ve got used to the school system and started to actively participate in the lessons. Especially in math’s and chemistry lessons, which are very interesting.

On Sunday Lachlan – my exchange partner – and I took a train into the city center of Melbourne to visit the open day at RMIT University. We listened to a short presentation about the different degrees in IT and computer science offered at RMIT.

After this we walked through the city for about 10 minutes to finally reach the “Queen Victoria Market”. I marveled how big the market was and that it’s open every weekend.

There are great food sections selling fresh meat and fish, many restaurants, wide clothing areas and plenty of small stalls offering different food.

Before I got fried rice from a Chinese restaurant for lunch, I tried macarons for the first time. They were absolutely delicious!

Leonard

Lucas 1. und 2. Woche

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Nach dem langen (24 Stunden) und sehr anstrengenden Flug von Frankfurt nach Melbourne mit einem Zwischenstopp in Abu Dhabi, warteten alle Gastfamilien auch schon am Flughafen und nahmen uns ganz herzlich in Empfang. Die ganze Familie war von Anfang an so nett zu mir, dass ich mich nie fremd fühlte, was mir das Ankommen sehr erleichterte. In der ganzen ersten Woche hatte ich Probleme mit der Zeitumstellung, was dazu führte, dass ich in der Schule extrem müde war und nachts nicht schlafen konnte. Dazu kam die Kälte, es sind jeden Tag um die 10 Grad, aber es fühlt sich viel kälter an, was verständlich ist wenn man bedenkt, dass in Deutschland grade jeden Tag um die 30 Grad sind. Man muss noch anmerken, dass es im ganzen Haus keine Heizung gibt, da der Winter hier so kurz ist, dass diese sich nicht lohne. Die Australier nehmen das auch ziemlich ernst, denn 90 % laufen in der Schule mit kurzer Hose herum. Am ersten Wochenende fuhren wir nach Queensland, da mein Austauschpartner und sein Bruder dort einen Wettkampf in Speedskating hatten. Ich wurde am letzten Tag dieses Ausfluges krank und blieb dies auch die nächste Woche. Trotzdem war es bis jetzt eine tolle Zeit und ich freue mich auf die folgenden  8 Wochen.

Luca

Melissas 2. Woche

Hallo,

jetzt ist die zweite Woche in Australien schon fast komplett vorbei, die Zeit vergeht echt schnell, obwohl die Schule so lang ist.

Mittlerweile kenne ich alle Freunde von meiner Austauschpartnerin und kann mir die ganzen Namen merken. Ich bin immer noch erstaunt, wie herzlich man hier aufgenommen wird und wie einfach es ist, mit anderen zu reden. Wenn ich Fehler beim Sprechen mache, was sicherlich oft vorkommt, wird da einfach drüber gelacht und mir geholfen, es beim nächsten Mal richtig zu machen.

Heute Abend werden wir in ein sehr großes Stadion fahren und uns ein AFL Footballspiel ansehen, ich freue mich darauf und ich denke, es wird sehr schön.

Jedem der noch drüber nachdenkt vielleicht nach Australien zu fliegen würde ich empfehlen,

- mach es!

Es ist so eine riesen große und tolle Erfahrung hier zu sein und ich bin mir sicher, dass ich das in 20 Jahren noch erzählen werde.

Ich freue mich auf nächste Woche und den Tierpark den wir wahrscheinlich am Wochenende beuchen werden.

Viele liebe Grüße aus Melbourne,

Melissa      

Henriks 2. Woche vom 27.7-2.8.2015

In der 2. Woche erlebte ich einfach den Alltag meines Austauschpartners, da die Schule erst Zuhause bin, ist es 15:30 und der Tag damit schon ziemlich vorbei. Daher bleibt unter der Woche wenig Zeit, um in die Stadt zu fahren. Spannend war es nur am Dienstag, denn in der Schule wurde ein Feueralarm simuliert und alle Schüler mussten die Gebäude verlassen. Am Wochenende trafen wir uns mit Freunden aus der Schule wobei ich viele Mitschüler besser kennenlernte.

Liebe Grüße Henrik